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	<title>SPD Landkreis Rostock &#187; Rückblicke</title>
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	<description>Sozialdemokratie zwischen Ostseestrand und Mecklenburger Schweiz</description>
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		<title>Der 1. Mai, der Tag der Arbeit, ist ein Feiertag mit großer Geschichte</title>
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		<pubDate>Sun, 01 May 2011 08:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Drese</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblicke]]></category>

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		<description><![CDATA[Er geht zurück auf das Haymarket-Massaker in Chicago am 1. Mai 1886. Die Gewerkschaften hatten zu einem Streik aufgerufen, um einen Achtstundentag und bessere Bezahlung durchzusetzen. Zahlreiche Demonstranten wurden von der Polizei erschossen.
In den 125 Jahren seitdem hat sich die Welt atemberaubend verändert. In vielerlei Hinsicht zum Guten. Dennoch sind die grundlegenden Anliegen, nämlich gerechte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er geht zurück auf das Haymarket-Massaker in Chicago am 1. Mai 1886. Die Gewerkschaften hatten zu einem Streik aufgerufen, um einen Achtstundentag und bessere Bezahlung durchzusetzen. Zahlreiche Demonstranten wurden von der Polizei erschossen.</p>
<p>In den 125 Jahren seitdem hat sich die Welt atemberaubend verändert. In vielerlei Hinsicht zum Guten. Dennoch sind die grundlegenden Anliegen, <span id="more-5704"></span>nämlich gerechte Entlohnung und bessere Arbeitsbedingungen aktuell wie eh und je.</p>
<p>Heute muss in Deutschland niemand mehr verhungern, dennoch gibt es Hungerlöhne von beispielsweise 3,50 € pro Stunde. Mehr als sechs Millionen Menschen arbeiten zu Niedriglöhnen. Die Würde dieser Menschen wird dadurch grob verletzt. Das ist unanständig.</p>
<p>Viele Wachdienstmitarbeiter beispielsweise verdienen bislang 4,50 € pro Stunde. Sie müssen mindestens 220 Stunden pro Monat arbeiten, um auf 1.000,00 € brutto zu kommen. Wer so entlohnt wird, dass er davon nicht leben kann, wird nicht als Mensch gesehen, sondern als bloßes Werkzeug. Arbeit hat eine ganz besondere Bedeutung im Leben eines jeden Menschen. Es geht dabei nicht um Arbeit an sich, egal wie diese aussieht und was sie einbringt. </p>
<p>Für die Politik muss das Motto gelten: „Sozial ist, was Arbeit schafft, von der man leben kann.“ Das sollte eigentlich kein bloßer Anspruch, sondern Normalität sein in einer Zeit, in der Höchstleistungen in Wissenschaft und Forschung erreicht werden. Arbeit ist die Grundlage für Zufriedenheit und Selbstwert, für innere Würde und für den Anspruch, von anderen anständig behandelt zu werden. </p>
<p>Doch Arbeit ist heute prekärer geworden: durch Befristungen, Leiharbeit und eine massive Zunahme niedrig entlohnter Beschäftigung. Arbeit ist deshalb für viele Menschen keine sichere und dauerhafte Grundlage mehr für ein selbstbestimmtes Leben. Prekäre Arbeit verletzt das Selbstbewusstsein, das daraus gespeist war, für sich selbst und die Seinen sorgen zu können.</p>
<p>Das betrifft besonders viele Frauen. Frauen verdienen immer noch 23 % weniger als Männer und bei gleicher Qualifikation und Tätigkeit 13 % weniger. Unfassbar! Ich empfehle einen Blick ins Grundgesetz: Da steht: Niemand darf wegen seines Geschlechts benachteiligt oder bevorzugt werden. Das ist einer der fundamentalen Sätze unserer Verfassung. Es darf daher nicht der Lust und Laune der Arbeitgeber überlassen bleiben, ungerechte Löhne zu zahlen. Die Zeit der Freiwilligkeit ist vorbei. Es müssen endlich gesetzliche Grundlagen geschaffen werden!</p>
<p>Für den Arbeitsmarkt in Deutschland ist der 1. Mai 2011 ein ganz besonderer Tag. Ab heute gilt die volle sogenannte Arbeitnehmer-Freizügigkeit. Das heißt, von nun an können alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus den neuen EU-Mitgliedsstaaten Mittel- und Osteuropas in Deutschland arbeiten. Diese neue Freiheit darf nicht zu einer gezielten Unterschreitung der Standards auf dem deutschen Arbeitsmarkt missbraucht werden. Fairer Wettbewerb bedeutet, dass für alle die gleichen Regeln gelten müssen. Dieser Umstand verlangt nach einem gesetzlichen Mindestlohn, der längst überfällig ist. Es ist Aufgabe der Politik und gemeinsam mit ihr auch aller engagierten Bürgerinnen und Bürger Arbeit gerechter, chancengleicher, partnerschaftlicher und zukunftsfähiger zu gestalten – das sollten wir uns nicht nur am Tag der Arbeit vor Augen führen.</p>
<p>Der Tag der Arbeit ist aber auch ein freier Tag, also ein Tag der Familien. Ich wünschen Ihnen und Ihren Familien einen schönen Feiertag.</p>
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		<title>Die ganze Wahrheit über den 11. September &#8211; CIA hatte Hände im Spiel &#8211; Amnisty International spricht von bis zu 30.000 Toten</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Sep 2010 18:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Wendt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblicke]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 11. September 1973 wurde der demokratisch gewählte Präsident der Republik Chile in einem blutigen Militärputsch ermordet, wie vor ihm und nach ihm andere demokratisch gewählte Staatsoberhäupter auch. Wer sich dagegen rechtzeitig gebeugt hat, sich in die &#8220;Koalition der Willigen&#8221; einreiht; wer ganz klar zu erkennen gibt, &#8220;Demokratie und Freiheit&#8221; dienen nur der Propaganda, wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 11. September 1973 wurde der demokratisch gewählte Präsident der Republik Chile in einem blutigen Militärputsch ermordet, wie vor ihm und nach ihm andere demokratisch gewählte Staatsoberhäupter auch. Wer sich dagegen rechtzeitig gebeugt hat, sich in die &#8220;Koalition der Willigen&#8221; einreiht; wer ganz klar zu erkennen gibt, &#8220;Demokratie und Freiheit&#8221; dienen nur der Propaganda, wer sich statt dessen klar zum Ziel persönlicher Bereicherung bekennt und wenn man der Ausbeutung des eigenen Volkes und der nationalen Ressourcen durch die &#8220;Guten&#8221; nicht&#8230;<br/><a href="http://www.spd-rerik.de/die-ganze-wahrheit-ueber-den-11-september-cia-hatte-haende-im-spiel-amnisty-international-spricht-von-bis-zu-30-000-toten.htm" target="_blank" class="liexternal"><b>Weiterlesen</b></a></p>
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		<title>31. Mai 1990 &#8211; erster demokratisch gewählter Kreistag des Kreises Rostock-Land tritt zusammen</title>
		<link>http://www.spd-landkreis-rostock.de/erster-kreistag-des-kreises-rostock-land.htm</link>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 17:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HaKa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblicke]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalwahl 1990]]></category>
		<category><![CDATA[Kreistag Rostock-Land]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter der Kategorie “Rückblicke” soll hier auf vergangene Ereignisse hingewiesen werden, die für uns im Kreis aber auch für das gesamte Deutschland von Bedeutung waren bzw. die große Auswirkungen hatten oder noch haben. Ein Mitgestalten in Form von weiteren Beiträgen oder das Schreiben von Kommentaren zu bereits vorhandenen Beiträgen ist ausdrücklich erwünscht.
Am 6. Mai 1990 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Unter der Kategorie “Rückblicke” soll hier auf vergangene Ereignisse hingewiesen werden, die für uns im Kreis aber auch für das gesamte Deutschland von Bedeutung waren bzw. die große Auswirkungen hatten oder noch haben. Ein Mitgestalten in Form von weiteren Beiträgen oder das Schreiben von Kommentaren zu bereits vorhandenen Beiträgen ist ausdrücklich erwünscht.</em></p>
<p>Am 6. Mai 1990 konnten die Wähler der damaligen DDR (364 Tage nach der Wahl mit den bekannt gewordenen Wahlfälschungen) erstmals in freier und geheimer Wahl ihre Vertreter für Ihre Gemeinde und für den Kreistag wählen.</p>
<p>Der <strong>Kreistag Rostock-Land</strong> hatte 40 Mitglieder:</p>
<table>
<tr>
<td><strong>Partei</strong></td>
<td><strong>Sitze</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>CDU</td>
<td>10</td>
</tr>
<tr>
<td>PDS</td>
<td>8</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>SPD</strong></td>
<td><strong>6</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Neues Forum</td>
<td>5</td>
</tr>
<tr>
<td>B.F.D. *)</td>
<td>3</td>
</tr>
<tr>
<td>Sonstige *)</td>
<td>8</td>
</tr>
</table>
<p><em>*) B.F.D. (Bund Freier Demokraten, hervorgegangen aus der LDPD) &#8211; später F.D.P.<br />
Sonstige: u. a. DFD (Demokratischer Frauenbund Deutschlands), Bauernpartei, Grüne Partei</em></p>
<p>SPD-Fraktion:<br />
Vorsitzende: Heidi Kleinau<br />
Stellv. Vorsitzender: Wolf-Detlef Schulz<br />
Fraktionssprecher: Dr. Siegfried Kiupel<br />
sowie Anke Baumeister, Dieter Krüger und Wilfried Kuß.</p>
<p>Zum Landrat wurde Herr Jürgen Falkenberg (CDU) gewählt. [Ihm wurde ein reichliches Jahr später das Vertrauen entzogen. Neuer Landrat wurde Herr Axel Peters (Neues Forum)].<br />
1. Beigeordneter und Dezernent für Gesundheit und Soziales: Dieter Krüger (SPD)<br />
Dezernent für Bauwesen: Wolfgang Schulz (SPD).<br />
Zwei Dezernenten stellte die CDU, je einen der B.D.F und das Neue Forum.</p>
<p>In den Koalitionsverhandlungen war es uns gemeinsam mit der CDU sowie dem Neuen Forum und dem B.F.D. gelungen, den Mitgliedern der ehemals staatstragenden Partei keinerlei leitende Funktionen innerhalb des Kreistages bzw. der Kreisverwaltung zu übertragen. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>18. März 1990 &#8211; Endlich Freie Wahlen</title>
		<link>http://www.spd-landkreis-rostock.de/18-maerz-1990-endlich-freie-wahlen.htm</link>
		<comments>http://www.spd-landkreis-rostock.de/18-maerz-1990-endlich-freie-wahlen.htm#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 18:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HaKa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblicke]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter der Kategorie “Rückblicke” soll hier auf vergangene Ereignisse hingewiesen werden, die für uns im Kreis aber auch für das gesamte Deutschland von Bedeutung waren bzw. die große Auswirkungen hatten oder noch haben. Ein Mitgestalten in Form von weiteren Beiträgen oder das Schreiben von Kommentaren zu bereits vorhandenen Beiträgen ist ausdrücklich erwünscht.
Im Herbst 1989 hatten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Unter der Kategorie “Rückblicke” soll hier auf vergangene Ereignisse hingewiesen werden, die für uns im Kreis aber auch für das gesamte Deutschland von Bedeutung waren bzw. die große Auswirkungen hatten oder noch haben. Ein Mitgestalten in Form von weiteren Beiträgen oder das Schreiben von Kommentaren zu bereits vorhandenen Beiträgen ist ausdrücklich erwünscht.</em></p>
<p>Im Herbst 1989 hatten die Menschen für mehr Freiheit demonstriert. Die Demonstrationen und die Flucht vieler junger Leute, die die DDR verließen, führten dazu, daß uns mit dem Öffnen der Mauer zum ersten Male ein Stück Freiheit gewährt wurde: die Reisefreiheit.<br />
Die Demonstrationen gingen weiter. Aus &#8220;<strong>Wir </strong>sind das Volk&#8221; entstand sehr bald der Ruf &#8220;Wir sind <strong>ein</strong> Volk&#8221;. Der Ruf nach Einheit wurde immer lauter, auch der Ruf nach Freien Wahlen.</p>
<p>Am 18. März 1990 fand für mich die erste Wahl statt, bei der ich wirklich <strong>wählen </strong>konnte. Alle Wahlen, die ich zuvor erlebt hatte, verdienten nicht ihren Namen. Man hatte keine Wahl, man erhielt den &#8220;Wahlzettel&#8221;, faltete ihn und steckte ihn in die Urne. In die Wahlkabine gingen nur die mutigsten Bürger &#8211; und ich gehörte nicht dazu -, denn es war den Oberen klar: Wer geheim wählt, hat etwas zu verbergen. </p>
<p>Alle DDR-Bürger gingen gern zur ersten Freien Wahl. Dadurch läßt sich auch die hohe Wahlbeteiligung von über 90 % erkären.</p>
<p>Gewählt wurde die letzte Volksvertretung der DDR, <strong>die </strong>Volkskammer, die ihre eigene Abschaffung zum Ziel hatte. Die damals noch unerfahrenen Abgeordneten haben viel geleistet, denn die Zeit bis zur Wiedervereinigung war sehr knapp. Man mußte jedoch auf dieses Tempo drücken, um das Vorhaben zu realisieren. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Geburtstag von August Bebel jährte sich zum 170. Male</title>
		<link>http://www.spd-landkreis-rostock.de/geburtstag-von-augist-bebel-jaehrt-sich-zum-10-male.htm</link>
		<comments>http://www.spd-landkreis-rostock.de/geburtstag-von-augist-bebel-jaehrt-sich-zum-10-male.htm#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 17:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HaKa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblicke]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter der Kategorie “Rückblicke” soll hier auf vergangene Ereignisse hingewiesen werden, die für uns im Kreis aber auch für das gesamte Deutschland von Bedeutung waren bzw. die große Auswirkungen hatten oder noch haben. Ein Mitgestalten in Form von weiteren Beiträgen oder das Schreiben von Kommentaren zu bereits vorhandenen Beiträgen ist ausdrücklich erwünscht.
August Bebel (22.2.1840 bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Unter der Kategorie “Rückblicke” soll hier auf vergangene Ereignisse hingewiesen werden, die für uns im Kreis aber auch für das gesamte Deutschland von Bedeutung waren bzw. die große Auswirkungen hatten oder noch haben. Ein Mitgestalten in Form von weiteren Beiträgen oder das Schreiben von Kommentaren zu bereits vorhandenen Beiträgen ist ausdrücklich erwünscht.</em></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/August_Bebel" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia"><u>August Bebel</u> (22.2.1840 bis 13.8.1913)</a> war einer der Begründer der organisierten sozialdemokratischen Arbeiterbewegung in Deutschland. Sein Geburtstag jährte sich in dieser Woche zum 170. Male.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vor 20 Jahren in Rostock und in Berlin</title>
		<link>http://www.spd-landkreis-rostock.de/vor-20-jahren-in-rostock-und-in-berlin.htm</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 13:19:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HaKa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblicke]]></category>
		<category><![CDATA[Friedliche Revolution]]></category>
		<category><![CDATA[Stasigebäude]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter der Kategorie “Rückblicke” soll hier auf vergangene Ereignisse hingewiesen werden, die für uns im Kreis aber auch für das gesamte Deutschland von Bedeutung waren bzw. die große Auswirkungen hatten oder noch haben. Ein Mitgestalten in Form von weiteren Beiträgen oder das Schreiben von Kommentaren zu bereits vorhandenen Beiträgen ist ausdrücklich erwünscht.
Der 15. Januar 1990 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Unter der Kategorie “Rückblicke” soll hier auf vergangene Ereignisse hingewiesen werden, die für uns im Kreis aber auch für das gesamte Deutschland von Bedeutung waren bzw. die große Auswirkungen hatten oder noch haben. Ein Mitgestalten in Form von weiteren Beiträgen oder das Schreiben von Kommentaren zu bereits vorhandenen Beiträgen ist ausdrücklich erwünscht.</em></p>
<p>Der 15. Januar 1990 war ein wichtiger Tag innerhalb der friedlichen Revolution, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht abgeschlossen war. Wir waren in der Marienkirche und hörten gespannt den Worten von Joachim Gauck zu. Er war ein Mann, den wir nicht kannten. Seine Worte waren uns jedoch vertraut. Er sprach all die Dinge an, die uns berührten, weckte Emotionen,  auch Wut, um uns kurz danach zu beruhigen und damit friedlich zu stimmen. Gauck erhielt viel Beifall, aber es waren überall verstreut Einzelpersonen zu erkennen, die aufmerksam zuhörten, vielleicht auch geheim Aufnahmen anfertigten. Sie waren sicherlich noch für den &#8220;Staat&#8221; tätig.</p>
<p>Die anschließende Demonstartion führte &#8211; wie immer &#8211; zum Rathaus. Auf dem Neuen Markt standen wir dicht gedrängt und hörten den Worten der Redner zu, unter denen sich mit Axel Peters auch der spätere Landrat des Kreises Rostock-Land befand.<br />
Mit bangen Gefühlen horchte ich zwischendurch in Richtung Steintor. Dort hatte sich die SED/PDS mit ihren Anhängern versammelt. Ob es zu einer Auseinandersetzung mit der Menschenmenge auf dem Neuen Markt kommen würde, war ungewiß. Zum Glück trafen unsere Befürchtungen nicht zu.</p>
<p>Vielleicht hatten die dort Versammelten inzwischen auch schon Kenntnis davon erhalten, daß in Berlin &#8211; sechs Wochen nach der Bestzung des Stasigebäudes in Rostock &#8211; die Berliner Hauptzentrale der Staatssicherheit in der Normannenstraße von einer riesigen Menschenmenge gestürmt wurde. Sie wollten die weitere Vernichtung von Unterlagen, die in vollem Gange war, verhindern. Einige unter den &#8220;Erstürmern&#8221; haben sich mit Sicherheit aus anderen Interessen beteiligt.</p>
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		<item>
		<title>Vor 50 Jahren &#8211; Godesberger Programm</title>
		<link>http://www.spd-landkreis-rostock.de/vor-50-jahren-godesberger-programm.htm</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 23:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HaKa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblicke]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Godesberger Programm]]></category>
		<category><![CDATA[SPD-Programme]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter der Kategorie “Rückblicke” soll hier auf vergangene Ereignisse hingewiesen werden, die für uns im Kreis aber auch für das gesamte Deutschland von Bedeutung waren bzw. die große Auswirkungen hatten oder noch haben. Ein Mitgestalten in Form von weiteren Beiträgen oder das Schreiben von Kommentaren zu bereits vorhandenen Beiträgen ist ausdrücklich erwünscht.
Das Godesberger Programm war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Unter der Kategorie “Rückblicke” soll hier auf vergangene Ereignisse hingewiesen werden, die für uns im Kreis aber auch für das gesamte Deutschland von Bedeutung waren bzw. die große Auswirkungen hatten oder noch haben. Ein Mitgestalten in Form von weiteren Beiträgen oder das Schreiben von Kommentaren zu bereits vorhandenen Beiträgen ist ausdrücklich erwünscht.</em></p>
<p>Das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Godesberger_Programm" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia"><strong><u>Godesberger Programm</u></strong></a> war von 1959 bis 1989 das Parteiprogramm der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Ein außerordentlicher SPD-Parteitag in der Stadthalle von Bad Godesberg, heute ein Stadtbezirk Bonns, verabschiedete es mit großer Mehrheit am 15. November 1959. Der Wandel der SPD von einer sozialistischen Arbeiterpartei hin zu einer Volkspartei kam mit diesem Grundsatzprogramm zum Ausdruck. Zentrale Elemente des Godesberger Programms gelten bis heute. Hierzu gehört das Bekenntnis zur Marktwirtschaft und zur Landesverteidigung, die Formulierung von Grundwerten und der Anspruch, Volkspartei zu sein.</p>
<p>Das Godesberger Programm wurde im Dezember 1989 vom <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Programm" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia"><strong>Berliner Programm</strong></a> abgelöst.</p>
<p>Hier findet man mehr über alle <a href="http://www.hdg.de/lemo/html/dokumente/DieZuspitzungDesKaltenKrieges_programmGodesbergerProgramm/" target="_blank" class="liexternal"><strong>Grundsatzprogramme der SPD</strong></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>1989 &#8211; Friedliche Revolution führt zum Mauerfall</title>
		<link>http://www.spd-landkreis-rostock.de/1989-friedliche-revolution-fuehrt-zum-mauerfall.htm</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 23:04:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HaKa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblicke]]></category>
		<category><![CDATA[Friedliche Revolution]]></category>
		<category><![CDATA[Mauerfall]]></category>

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Die DDR war ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Unter der Kategorie “Rückblicke” soll hier auf vergangene Ereignisse hingewiesen werden, die für uns im Kreis aber auch für das gesamte Deutschland von Bedeutung waren bzw. die große Auswirkungen hatten oder noch haben. Ein Mitgestalten in Form von weiteren Beiträgen oder das Schreiben von Kommentaren zu bereits vorhandenen Beiträgen ist ausdrücklich erwünscht.</em></p>
<p>Die DDR war ein ganz besonderer Staat. Schon lange durfte von der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Auferstanden_aus_Ruinen" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia"><strong>Nationalhymne</strong></a> nur noch die Melodie gespielt werden, den Text durfte man nicht dazu singen  &#8211; <strong>welch ein Irrsinn</strong>!</p>
<p>In der Abkürzung DDR stand das zweite &#8220;D&#8221; für das Wort &#8220;demokratisch&#8221;.  Demokratie heißt Volksherrschaft, beherrscht wurde das Land aber von einer Partei, die die Regierungsform selbst als Diktatur des Proletariats bezeichnete &#8211; <strong>welch ein Irrsinn</strong>!</p>
<p>Alle paar Jahre durften wir an die Wahlurne treten, aber wir hatten gar keine Wahl. Der erhaltene Zettel wurde gefaltet und sofort in die Wahlurne gesteckt. Wer in die Wahlkabine ging, wurde notiert und hatte später nicht selten &#8220;Schwierigkeiten&#8221;. Hochrechnungen brauchten nicht gemacht zu werden, das Ergebnis stand ohnehin schon vorher fest &#8211; <strong>welch ein Irrsinn</strong>!</p>
<p>Sommer 1989: Der DDR liefen die Bürger scharenweise über das befreundete Ausland davon. Das Volk ließ sich nicht mehr einschüchtern und ging auf die Straße, die ersten Demonstrationen fanden statt und die <strong>friedliche Revolution </strong>war nicht mehr aufzuhalten – <strong>WELCH EINE CHANCE</strong> !</p>
<p>Honecker wurde am 18. Oktober entmachtet, Krenz trat an die Spitze und verkündete die <a href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/20Jahre/2009-10-20-wende-oder-wie.html" target="_blank" class="liexternal"><strong>&#8220;Wende&#8221;</strong></a>, die aber eigentlich ein &#8220;weiter so&#8221; war &#8211; <strong>welch ein Irrsinn</strong>!</p>
<p><strong>Diesen Irrsinn ließ sich das Volk nicht mehr gefallen und so wurde praktisch durch seine Kraft die Mauer von innen her aufgestoßen.</strong></p>
<p>Genau wird man nie erfahren, ob am Abend des 9. November 1989 der von Schabowski auf der Pressekonferenz vom kleinen Zettel abgelesene Text auch ohne die Nachfrage der Journalisten verlesen worden wäre. Wurde Nachfrage vielleicht sogar lanciert? Ist das wirklich so gelaufen im <a href="http://www.zeit.de/online/2009/17/mauerfall-schabowski" target="_blank" class="liexternal"><strong>Hintergrund</strong> </a> ?</p>
<p>In diesen Tagen erfolgten in den Medien viele Rückblicke, in denen auch die Initiativen einiger <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,658505,00.html" target="_blank" class="liexternal"><strong>Staatsoberhäupter </strong> </a> gewürdigt wurden.</p>
<p>Um der jungen Generation die DDR-Vergangenheit vor Augen zu führen, machten sich einige Medien Gedanken. Hier sei ein <a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,2340056,00.html" target="_blank" class="liexternal"><strong>Beispiel </strong></a> dafür angegeben.</p>
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		<title>Vor 40 Jahren &#8211; Willy Brandt wird Bundeskanzler</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 23:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HaKa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblicke]]></category>
		<category><![CDATA[Ostpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[SPD-Bundeskanzler]]></category>
		<category><![CDATA[Willy Brandt]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter der Kategorie “Rückblicke” soll hier auf vergangene Ereignisse hingewiesen werden, die für uns im Kreis aber auch für das gesamte Deutschland von Bedeutung waren bzw. die große Auswirkungen hatten oder noch haben. Ein Mitgestalten in Form von weiteren Beiträgen oder das Schreiben von Kommentaren zu bereits vorhandenen Beiträgen ist ausdrücklich erwünscht.
Die Bundestagswahlen vom 21. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Unter der Kategorie “Rückblicke” soll hier auf vergangene Ereignisse hingewiesen werden, die für uns im Kreis aber auch für das gesamte Deutschland von Bedeutung waren bzw. die große Auswirkungen hatten oder noch haben. Ein Mitgestalten in Form von weiteren Beiträgen oder das Schreiben von Kommentaren zu bereits vorhandenen Beiträgen ist ausdrücklich erwünscht.</em></p>
<p><img src="http://www.spd-landkreis-rostock.de/wp-content/uploads/2009/11/kanzler_brandt.jpg" alt="kanzler_brandt" title="kanzler_brandt" width="70" height="113" class="alignnone size-full wp-image-3312" align="left" hspace="10" />Die Bundestagswahlen vom 21. September 1969 führen in der zwanzigjährigen &#8220;Bundesrepublik zu einer Ablösung der CDU.<br />
Willy Brandt (SPD) wird Kanzler. Er wird während seiner Regierungszeit sein Konzept der &#8220;neuen Ostpolitik&#8221; durchsetzen und gegen den Widerstand der Opposition die &#8220;Ostverträge&#8221; mit der Sowjetunion, Polen, CSSR und der DDR abschließen.&#8221;<br />
Am Wahlabend, dem 28. September 1969, dem Tag der Bundestagswahl, „nimmt Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger (CDU) ab 20.00 Uhr die ersten Glückwünsche entgegen. Aus den Wahlkreisen eingehende Anrufe und Berichte der Fernsehsender bestärken den Christdemokraten in der Überzeugung, künftig ohne Beteiligung der SPD regieren zu können. Doch die Wahlnacht endet für den Chef der seit knapp drei Jahren amtierenden Großen Koalition mit einem Schock: Obwohl die SPD prozentual hinter der Union liegt, erreichen SPD und FDP zusammen einen Vorsprung von zwölf Mandaten.&#8221; (<a href="http://www.deutsche-und-polen.de/ereignisse/ereignis_jsp/key=willy_brandt_wird_kanzler_1969.html" target="_blank" class="liexternal"><strong>Quelle </strong></a>)</p>
<p>Mit Brandt und der SPD/FDP-Koalition begann 1969 die Ära der Entspannungspolitik. <a href="http://www.bundesrat.de/nn_150148/kompakt-/geschichte/69-89/69-89-node.html?__nnn=true" target="_blank" class="liexternal"><strong>weiterlesen </strong></a><br />
<small>Foto: Bildarchiv Preußischer Kulturbesitz</small></p>
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		<title>Gründung der Sozialdemokratischen Partei (SDP)</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 12:21:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HaKa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblicke]]></category>
		<category><![CDATA[OV Bad Doberan]]></category>
		<category><![CDATA[OV Kritzmow-Stäbelow]]></category>
		<category><![CDATA[OV Roggentin-Broderstorf]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialdemokratische Partei in der DDR]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Leuchert]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 7. Oktober 1989 &#8211; dem Tag an dem man Honecker zum letzten Male zujubeln mußte &#8211; fand sich in dem kleinen Ort Schwante bei Berlin eine kleine Gruppe zusammen, um die Sozialdemokratische Partei (SDP) zu gründen.
Es dauerte nicht lange, bis sich auch in unserem Kreisgebiet eine Reihe mutiger Menschen fand, die Mitglied der neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 7. Oktober 1989 &#8211; dem Tag an dem man Honecker zum letzten Male zujubeln mußte &#8211; fand sich in dem kleinen Ort Schwante bei Berlin eine kleine Gruppe zusammen, um die Sozialdemokratische Partei (SDP) zu gründen.<br />
Es dauerte nicht lange, bis sich auch in unserem Kreisgebiet eine Reihe mutiger Menschen fand, die Mitglied der neuen Partei wurden.:<br />
- vier ab 1. November 1989 (OV Warnow-Nordwest (2), OV Warnow-Südwest und OV Bad Doberan),<br />
- zwei Mitglieder ab 1. Dezember 1989 (OV Carbäk &#8211; Warnow-Ost und OV Rostocker Heide) und<br />
- 17 Mitglieder am 1. Januar 1990.<br />
<em>(Diese Zahlenangaben beziehen sich nur auf Personen, die noch Mitglied der SPD sind.)</em></p>
<p>Weitere Aussagen zur Gründung der <a href="http://www.spd-mv.de/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=98:7-oktober-1989-gruendung-der-sdp-in-schwante&#038;catid=4:landesverband&#038;Itemid=4" target="_blank" class="liexternal"><strong>SDP</strong> </a></p>
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		<title>Vor 70 Jahren begann der Zweite Weltkrieg</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 02:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HaKa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblicke]]></category>
		<category><![CDATA[Neofaschisten]]></category>
		<category><![CDATA[Zweiter Weltkrieg]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter der Kategorie &#8220;Rückblicke&#8221; soll hier auf vergangene Ereignisse hingewiesen werden, die für uns im Kreis aber auch für das gesamte Deutschland von Bedeutung waren bzw. die große Auswirkungen hatten oder noch haben. Ein Mitgestalten in Form von weiteren Beiträgen oder das Schreiben von Kommentaren zu bereits vorhandenen Beiträgen ist ausdrücklich erwünscht.
Um eine Invasion Polens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><small><em>Unter der Kategorie &#8220;Rückblicke&#8221; soll hier auf vergangene Ereignisse hingewiesen werden, die für uns im Kreis aber auch für das gesamte Deutschland von Bedeutung waren bzw. die große Auswirkungen hatten oder noch haben. Ein Mitgestalten in Form von weiteren Beiträgen oder das Schreiben von Kommentaren zu bereits vorhandenen Beiträgen ist ausdrücklich erwünscht.</em></small></p>
<p>Um eine Invasion Polens zu rechtfertigen, fingierte Deutschland mehrere Vorfälle. Der bekannteste ist der vorgetäuschte Überfall von als polnische Widerstandskämpfer verkleideten SS-Angehörigen auf den Sender Gleiwitz am 31. August. Dabei verkündeten diese in polnischer Sprache über Radio die Kriegserklärung Polens gegen das Deutsche Reich.</p>
<p><img src="http://www.spd-landkreis-rostock.de/wp-content/uploads/2009/09/kriegsbeginn.jpg" alt="kriegsbeginn" title="kriegsbeginn" width="265" height="185" class="aligncenter size-full wp-image-2968" align="left" hspace="10" /><br />
Dies sollte das erste unmittelbare Kriegsereignis rechtfertigen, den Angriff auf Polen am 1. September 1939 um 4:45 Uhr. Deutsche Soldaten zerstören den Schlagbaum an der deutsch-polnischen Grenze in der Nähe von Danzig.<br />
Die polnische Regierung rechnete mit der Unterstützung durch Frankreich und Großbritannien. Diese stellten ein Ultimatum an das Deutsche Reich, welches Deutschland jedoch ignorierte. Da der geforderte sofortige Rückzug aller deutschen Truppen aus Polen nicht erfolgte, erklärten England und Frankreich am 3. September Deutschland den Krieg, und es begann der Zweite Weltkrieg.<br />
</br><br />
</br><br />
Deutschland hat den Zweiten Weltkrieg entfesselt und hat ihn, zumal an der Ostfront, verbrecherisch geführt. Der Krieg verursachte Hunger und unvorstellbares Leid. Millionen Juden wurden in den von Deutschland eroberten Gebieten ermordet. </p>
<p>Im Verlaufe dieses Krieges kamen insgesamt 50 Millionen Menschen ums Leben. </p>
<p>An diese von Deutschland ausgegangenen Verbrechen sollte sich jeder Deutsche erinnern und deshalb dafür eintreten, dass z. B. Hetzreden gegen andere Völker, das Leugnen des Holocaust und menschenverachtende Parolen von Neonazis und deren Gleichgesinnten in der heutigen Zeit nicht auf fruchtbaren Boden fallen können.</p>
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		<title>60 Jahre SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 06:20:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HaKa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblicke]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter der Kategorie &#8220;Rückblicke&#8221; soll hier auf vergangene Ereignisse hingewiesen werden, die für uns im Kreis aber auch für das gesamte Deutschland von Bedeutung waren bzw. die große Auswirkungen hatten oder noch haben. Ein Mitgestalten in Form von weiteren Beiträgen oder das Schreiben von Kommentaren zu bereits vorhandenen Beiträgen ist ausdrücklich erwünscht.
Am 31. August 1949 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><small><em>Unter der Kategorie &#8220;Rückblicke&#8221; soll hier auf vergangene Ereignisse hingewiesen werden, die für uns im Kreis aber auch für das gesamte Deutschland von Bedeutung waren bzw. die große Auswirkungen hatten oder noch haben. Ein Mitgestalten in Form von weiteren Beiträgen oder das Schreiben von Kommentaren zu bereits vorhandenen Beiträgen ist ausdrücklich erwünscht.</em></small></p>
<p>Am 31. August 1949 hat sich unter der Leitung von Dr. Kurt Schumacher im Inselhotel in Bonn zum ersten Male eine SPD-Bundestagsfraktion konstituiert. Mit ihrer Arbeit hat die Fraktion von Beginn an zur Stärkung der parlamentarischen Demokratie und zum Aufbau einer sozialen Gesellschaft beigetragen.</p>
<p>Pünktlich zum Jubiläum wird der von Prof. Friedhelm Boll im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung herausgegebene Bildband &#8220;Die SPD im Deutschen Bundestag 1949 bis 2009&#8243; erscheinen.</p>
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