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	<title>SPD Kreisverband Bad Doberan</title>
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	<description>Der Landkreis Bad Doberan aus sozialdemokratischer Sicht</description>
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		<title>Neue Fraktionsspitze</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 08:24:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HaKa</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kreisverband]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf ihrer gestrigen Sitzung w&#228;hlten die Mitglieder der SPD-Fraktion im Kreistag Bad Doberan Stefanie Drese einstimmig zu ihrer Vorsitzenden. Sie l&#246;ste ihren Vorg&#228;nger Dr. Ernst Schmidt ab, der mit Wirkung ab 1. M&#228;rz 2010 nach &#252;ber 13 Jahren seine Funktion als Fraktionsvorsitzender krankheitsbedingt niedergelegt hatte.
Von dieser Stelle aus w&#252;nschen wir Ernst alles Gute. Wir hoffen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf ihrer gestrigen Sitzung w&#228;hlten die Mitglieder der <acronym title="Sozialdemokratische Partei Deutschlands">SPD</acronym>-Fraktion im Kreistag Bad Doberan Stefanie Drese einstimmig zu ihrer Vorsitzenden. Sie l&#246;ste ihren Vorg&#228;nger Dr. Ernst Schmidt ab, der mit Wirkung ab 1. M&#228;rz 2010 nach &#252;ber 13 Jahren seine Funktion als Fraktionsvorsitzender krankheitsbedingt niedergelegt hatte.</p>
<p>Von dieser Stelle aus w&#252;nschen wir Ernst alles Gute. Wir hoffen, da&#223; er bald die Mitarbeit in der Fraktion wieder aufnehmen kann.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Erste Schritte zur Fusion der Kreisverb&#228;nde sind erfolgt</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 19:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HaKa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreisverband]]></category>
		<category><![CDATA[Kreisvorstand]]></category>
		<category><![CDATA[Satzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern trafen sich zum ersten Male die beiden Kreisverb&#228;nde Bad Doberan und G&#252;strow. 
In einer konstruktiven Beratung erfolgte eine Einigung dar&#252;ber, da&#223; der zuk&#252;nftige, gemeinsame Kreisvorstand in parit&#228;tischer Zusammensetzung gew&#228;hlt werden soll. 
Eine vierk&#246;pfige Gruppe soll in den n&#228;chsten Wochen die beiden Satzungen zu einem Entwurf zusammen f&#252;hren. Dieser Vorentwurf wird in jedem Kreisvorstand in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern trafen sich zum ersten Male die beiden Kreisverb&#228;nde Bad Doberan und G&#252;strow. </p>
<p>In einer konstruktiven Beratung erfolgte eine Einigung dar&#252;ber, da&#223; der <strong>zuk&#252;nftige, gemeinsame Kreisvorstand in parit&#228;tischer Zusammensetzung</strong> gew&#228;hlt werden soll. </p>
<p>Eine vierk&#246;pfige Gruppe soll in den n&#228;chsten Wochen die beiden Satzungen zu einem Entwurf zusammen f&#252;hren. Dieser Vorentwurf wird in jedem Kreisvorstand in der n&#228;chsten Sitzung beraten. Auf der gemeinsamen Sitzung, die f&#252;r den 26. April anberaumt ist, wird dann ein Entwurf erarbeitet, der anschlie&#223;end mit den Mitgliedern beider Kreisverb&#228;nde beraten wird. Das Ergebnis dieser Beratungen liefert dann den <strong>Satzungsentwurf</strong>, &#252;ber den voraussichtlich Ende des Jahres auf dem &#8220;Vereinigungsparteitag&#8221; ein Beschlu&#223; gefa&#223;t werden kann.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Wir brauchen keine Kopfpauschale</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:15:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vorstand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bund]]></category>
		<category><![CDATA[Kreisverband]]></category>

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		<description><![CDATA[B&#252;rgerversicherung statt Kopfpauschale- Wir brauchen Transparenz im Gesundheitssystem.

Jeder Versicherte sollte wissen, was die Medikamente kosten, die er verschrieben bekommt, was ein Arztbesuch kostet oder auch die Bestellung eines Rettungswagens. Er sollte wissen, wieviel Geld in diesem System im Umlauf ist, und wer wieviel darin verdient.
Erst dann kann man wirklich mal &#252;ber eine Reform sprechen, sollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spd.de/de/aktuell/nachrichten/2010/03/Buergerversicherung-statt-Kopfpauschale.html?pg=1&#038;y=2010&#038;m=3" class="liexternal"><u>B&#252;rgerversicherung statt Kopfpauschale</u></a><strong>- Wir brauchen Transparenz im Gesundheitssystem.</strong></p>
<p><a href="http://www.spd.de/petition/kopfpauschale/index.html" ><img src="http://www.spd-warnow-suedwest.de/wp-content/uploads/2010/03/banner_kopfpauschale.jpg" alt="" title="banner_kopfpauschale" width="325" height="104" class="aligncenter size-full wp-image-2083"  /></a><strong></p>
<p>Jeder Versicherte sollte wissen, was die Medikamente kosten, die er verschrieben bekommt, was ein Arztbesuch kostet oder auch die Bestellung eines Rettungswagens. Er sollte wissen, wieviel Geld in diesem System im Umlauf ist, und wer wieviel darin verdient.<br />
Erst dann kann man wirklich mal &#252;ber eine Reform sprechen, sollte sie dann noch gewollt sein.</strong></p>
<p>Die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Gesundheit und Soziales, Wiebke Dierks:</p>
<blockquote><p>&#8220;Nun ist es mal wieder soweit. Neben der sich immer wieder wandelnden Bildungspolitik ist das Gesundheitswesen <span id="more-4127"></span>wohl das dankbarste Feld f&#252;r politischen Aktionismus in dem jeder seinen eigenen Heilsvorschlag zum Besten geben darf. Eine Kopfpauschale von wie aktuell diskutiert 150 € pro gesetzlich Versicherten ist der Ausstieg aus einem solidarischem Gesundheitssystem, in das jeder nach seinen M&#246;glichkeiten einzahlen sollte und das als Leistung erh&#228;lt, was medizinisch notwendig ist. Auch dieses solidarische Prinzip ist nicht gerecht, so wie jede Versicherung eigentlich nicht gerecht ist. Wenn ich jahrelang einzahle, aber gesund bleibe, habe ich ja zuviel gezahlt. Dies nimmt man aber gerne in Kauf, dann andererseits f&#252;r die Herztransplantation anzusparen , die ich hoffentlich niemals n&#246;tig haben werde, w&#228;re keine Alternative, darauf verzichten, weil ich das Geld dann daf&#252;r nicht habe, jedoch genauso wenig. Warum nun die Idee mit der Kopfpauschale? Ohne Zweifel ist das derzeitige Gesundheitssystem f&#252;r viele Menschen, auch die in diesem Sektor t&#228;tigen, nicht mehr nachzuvollziehen. Man zahlt seinen Kassenbeitrag, der Arbeitgeber einen mittlerweile davon abweichenden Anteil, Zuzahlungen f&#252;r Arztbesuche, Medikamente, Krankenhaus- und Kuraufenthalte werden f&#228;llig und trotzdem bleibt immer der unangenehme Beigeschmack, die wirklich guten Leistungen w&#252;rden mir dabei vorenthalten. Eine Kopfpauschale w&#252;rde ja dann bedeuten, ich sichere damit meine Grundbedarf an &#8220;Gesundheitsleistungen&#8221; ab, und den Rest kann ich ja dann privat absichern, sofern gewollt und f&#252;r mich bezahlbar. Aber dies ist falsch, denn trotz aller Kritik bekommt jeder in Deutschland jeden Tag, ob versichert oder nicht, die f&#252;r ihn medizinisch notwendige Behandlung. Vielleicht bekommt man keine Wohlf&#252;hlmassagen oder Kurlaub, kein innovatives Medikament, dessen wahrer Nutzen noch v&#246;llig unklar ist. Diese Dinge sollten aber in meinen Augen auch nicht Teil der Versicherungsleitung sein und sind es zudem laut Sozialgesetzbuch noch nie gewesen. Wir brauchen keine Kopfpauschale! Wir brauchen Transparenz im Gesundheitssystem. Jeder Versicherte sollte wissen, was die Medikamente kosten, die er verschrieben bekommt, was ein Arztbesuch kostet oder auch die Bestellung eines Rettungswagens. Er sollte wissen, wieviel Geld in diesem System im Umlauf ist, und wer wieviel darin verdient. Erst dann kann man wirklich mal &#252;ber eine Reform sprechen, sollte sie dann noch gewollt sein.&#8221;</p></blockquote>
<p>Hier k&#246;nnen Sie weitere Informationen zum Thema <a href="http://www.spd-rerik.de/fuer-eine-sozial-gerechte-krankenversicherung.htm" class="liexternal"><u>Krankenversicherung</u></a>erhalten.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Bundesverfassungsgericht kippt Vorratsdatenspeicherung</title>
		<link>http://www.spd-dbr.de/bundesverfassungsgericht-kippt-vorratsdatenspeicherung.htm</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 18:31:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vorstand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Einschränkung der Grundrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 2. M&#228;rz 2010 stellte das Gericht klar, dass die Vorratsdatenspeicherung in ihrer bisherigen Form verfassungswidrig sei, da sie anlasslos in die Grundrechte der Nutzer elektronischer Dienste eingreife. F&#252;r die Abschaffung der Vorratsdatenspeicherung, das hei&#223;t, der Registrierung von elektronischen Kommunikationsvorg&#228;ngen ohne einen n&#246;tigen Anfangsverdacht, hatte sich der Parteitag des  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 2. M&#228;rz 2010 stellte das Gericht klar, dass die <a href="/tag/vorratsdatenspeicherung" class="liinternal"><u>Vorratsdatenspeicherung</u></a> in ihrer bisherigen Form verfassungswidrig sei, da sie anlasslos in die Grundrechte der Nutzer elektronischer Dienste eingreife. F&#252;r die Abschaffung der Vorratsdatenspeicherung, das hei&#223;t, der Registrierung von elektronischen Kommunikationsvorg&#228;ngen ohne einen n&#246;tigen Anfangsverdacht, hatte sich der Parteitag des  <acronym title="Sozialdemokratische Partei Deutschlands">SPD</acronym>-Kreisverbandes Bad Doberan bereits mit Beschluss vom 8.Dezember 2007 ausgesprochen.<br />
„Ich bin froh &#252;ber die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes und hoffe, dass von diesem Urteil ein Signal an die Politik ausgeht, die Einschr&#228;nkung der Grundrechte nicht unter dem Deckmantel der Terrorismusgefahr haltlos voranzutreiben“, so Stefanie Drese, <acronym title="Sozialdemokratische Partei Deutschlands">SPD</acronym>-Kreisvorsitzende Bad Doberan.<br />
Befremdlich erscheint aber die Reaktion der Bundesjustizministerin auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts. Sie &#228;u&#223;erte sich erleichtert &#252;ber die Entscheidung des Gerichts, decke es sich doch mit ihrer Ansicht, dass mit der bisherigen Vorratsdatenspeicherung ein Grundrechtsversto&#223; vorliege. Da sei die Frage erlaubt, warum von ihr als Bundesministerin in ihrer nun schon fast 6 Monate dauernden Amtszeit noch keine Initiative zur Aufhebung dieses Verfassungsversto&#223;es ausgegangen ist, sondern sie auf ein Urteil des obersten Gerichtes wartete. An der Gewaltenteilung hat sich in Deutschland nichts ge&#228;ndert und die Gesetzgebungsbefugnis liegt nicht bei den Gerichten.</p>]]></content:encoded>
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		<title>SPD-Kreisvorstand erkl&#228;rt sich solidarisch mit Mitarbeitern der Werft am Standort Warnem&#252;nde</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 18:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vorstand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Schiffbau]]></category>
		<category><![CDATA[Standort Warnemünde]]></category>
		<category><![CDATA[Transfergesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Werft]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf seiner Sitzung am 1. M&#228;rz 2010 erkl&#228;rte sich der SPD-Kreisvorstand Bad Doberan solidarisch mit den Mitarbeitern der Nordic Yards Werft am Standort Warnem&#252;nde.  Zuvor hatten sich die Mitglieder mit Betriebsratsmitglied Manfred Rittgarn &#252;ber die Zukunft des Standortes beraten. Nach seinen Angaben sind allein im Landkreis Bad Doberan 250 Arbeitnehmer der Nordic Yards Werft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf seiner Sitzung am 1. M&#228;rz 2010 erkl&#228;rte sich der <acronym title="Sozialdemokratische Partei Deutschlands">SPD</acronym>-Kreisvorstand Bad Doberan solidarisch mit den Mitarbeitern der Nordic Yards Werft am Standort Warnem&#252;nde.  Zuvor hatten sich die Mitglieder mit Betriebsratsmitglied Manfred Rittgarn &#252;ber die Zukunft des Standortes beraten. Nach seinen Angaben sind allein im Landkreis Bad Doberan 250 Arbeitnehmer der Nordic Yards Werft direkt von der Insolvenz des Unternehmens betroffen. </p>
<p>Warnem&#252;nde kann auf 64 Jahre erfolgreichen Spezialschiffbau zur&#252;ckblicken. Drei gro&#223;e Krisen konnte die Werft nach der Wende meistern. Rostock ohne Schiffbau? , nicht nur f&#252;r die Angestellten der Werft ein qu&#228;lender Gedanke …</p>
<p>Der <acronym title="Sozialdemokratische Partei Deutschlands">SPD</acronym>-Kreisvorstand Bad Doberan  fordert daher das Land Mecklenburg-Vorpommern, und hier besonders die <acronym title="Sozialdemokratische Partei Deutschlands">SPD</acronym>-Landtagsfraktion und den Ministerpr&#228;sidenten Erwin Sellering, auf, sich f&#252;r die Verl&#228;ngerung der Transfergesellschaft gem&#228;&#223; § 216 b VIII SGB III bis zum 31. Juli 2010 einzusetzen.<br />
In der damit gewonnen Zeit muss es das Ziel sein, neben den Bem&#252;hungen um neue Schiffbauauftr&#228;ge auch die Voraussetzungen f&#252;r die Herstellung alternativer Produkte auf der Warnem&#252;nder Werft zu pr&#252;fen, um Arbeit f&#252;r die 1200 Besch&#228;ftigten am Ort zu schaffen und deren Abwandern in andere Bundesl&#228;nder zu verhindern.</p>
<p>Stefanie Drese<br />
Kreisvorsitzende</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Information verbessern und &#252;ber Angebote aufkl&#228;ren</title>
		<link>http://www.spd-dbr.de/informationen-und-angebote.htm</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 12:50:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HaKa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[OV Graal-Müritz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ortsverein Graal-M&#252;ritz verteilt regelm&#228;&#223;ig Infomationen an die B&#252;rger des Ostseebades. Hier k&#246;nnen Sie das
Neueste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ortsverein Graal-M&#252;ritz verteilt regelm&#228;&#223;ig Infomationen an die B&#252;rger des Ostseebades. Hier k&#246;nnen Sie das<br />
<a href="http://www.spd-dbr.de/wp-content/uploads/2010/03/g-m_20101.pdf" class="lipdf"><u>Neueste</u></a> nachlesen.</p>]]></content:encoded>
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